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Börsen Osteuropa Schluss: Kursverluste

Die Börsen Osteuropas sind zum Wochenende mit Verlusten aus dem Handel gegangen.

dpa-afx/apa PRAG/BUDAPEST/WARSCHAU. Die Börsen Osteuropas sind zum Wochenende mit Verlusten aus dem Handel gegangen.

Der tschechische Leitindex Px50 verlor 0,26 Prozent auf 847,6 Punkte. Tagesverlierer waren Erste Bank , die sich um 2,08 Prozent auf 1 038 Kronen verbilligten. Händler verwiesen auf die ähnlich hohen Verluste der Erste-Bank-Aktien an der Wiener Börse. Die Bank hatte in Budapest ihre Ergebnisziele für 2006 bekannt gegeben und erwartet für das Jahr 2006 einen Konzern-Jahresüberschuss von 720 Mill. bis 750 Mill. Euro und einen Gewinn je Aktie in der Spanne von 2,98 bis 3,11 Euro.

Zu den Gewinnern zählten Severocska Energetika mit einem Plus von 2,04 Prozent auf 2 500 Kronen. Ceska Pojistovna gewannen 1,67 Prozent auf 12 200 Kronen.

Der polnische Leitindex WIG fiel um 0,83 Prozent auf 24 869,27 Zähler. Größter Verlierer waren Polski Koncern Naftowy Orlen mit einem Minus von 3,25 Prozent auf 32,70 Zloty, Globe Trade büßten 2,33 Prozent auf 126,00 Zloty ein. Fester gingen Softbank SA mit einem Plus von 1,73 Prozent auf 23,50 Zloty aus dem Handel. Stalexports verteuerten sich um 1,03 Prozent auf 2,95 Zloty.

Marktbeobachter erwarten in der kommenden Woche einen regen Handel. "Vor allem der Börsengang von PKO BP sowie die Vertrauensabstimmung der Regierung im Parlament werden für Bewegung sorgen", sagte ein Analyst.

Der ungarische Leitindex BUX verlor 0,17 Prozent auf 12 323,07 Punkte. Pannonplast Mueanyagipari gewann 2,83 Prozent auf 1 270 Forint, Tiszai Vegyi legten um 1,60 Prozent auf 4 440 Forint zu.

Zu den Verlierern zählten FHB Land Credit & Mortgage Bank , sie gaben um 2,79 Prozent auf 9 230 Forint nach. Egis ermäßigten sich um 1,23 Prozent auf 9 660 Forint. Deutlich im negativen Bereich mit einem Minus von 2,63 Prozent auf 3 700 Forint schlossen auch Antenna Hungaria.

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