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Börsentag auf einen Blick: Freundlich erwartet

Händler rechnen am Montag mit einem freundlichen Handelsauftakt an der Frankfurter Börse. Die Wertpapierexperten von Lang & Schwarz sehen den DAX vorbörslich bei 3 748,25 Punkten, die Deutsche Bank bei 3 740,00 und die Citibank bei 3 741,00 Punkten. ^ Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:

dpa-afx FRANKFURT. Händler rechnen am Montag mit einem freundlichen

Handelsauftakt an der Frankfurter Börse. Die Wertpapierexperten von Lang & Schwarz

sehen den DAX vorbörslich bei 3 748,25 Punkten, die Deutsche Bank bei

3 740,00 und die Citibank bei 3 741,00 Punkten.

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Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:

- DAX: 3 712,61/-0,28%

- Tecdax: 468,35/-0,46%

- DOW Jones: 10 110,14/+0,69%

- Nasdaq Composite: 1 838,01/+1,00%

- Nikkei 225: 10 960,97/+0,7%

- Eurostoxx 50: 2 624,96/-0,22%°

Unternehmensmeldungen:

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- VW droht harte Tarifrunde - IG Metall setzt auf Lösung ohne Streik

- Absage an Fusion bedeutet Rückschlag für die Deutsche Börse

- Das Fliegen wird teuerer - Reisebüros erheben Service-Entgelt

- Burger King plant Börsengang in nächsten zwei Jahren

- Henkel setzt auf Proben statt auf Preisabschläge

- Verband: Tanktourismus gefährdet bis zu 5 000 Arbeitsplätze

- Experten: TUI droht Zerschlagung - Abstieg aus DAX vermeiden

- Grundstücks-Krieg in der Slowakei um geplantes Hyundai-Werk

- Airbus will Zahl der Zulieferer reduzieren

- Versicherungskonzern Axa mit rund 7,6 % neuer Großaktionär bei MAN

- Südzucker: EU-Pläne zur Zuckermarktreform 'extrem und ohne Augenmaß'

- Streik im mexikanischen Volkswagenwerk beendet

- Henkel setzt auf Proben statt auf Preisabschläge

- Verband: Tanktourismus gefährdet bis zu 5 000 Arbeitsplätze

- Streik bei British Airways abgewendet

- VW-Arbeitnehmer-Verhandlungsführer Meine warnt Vorstand°

Weitere Meldungen:

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- Ölpreis im asiatischen Handel kaum verändert

- IG Metall weist Münteferings Vorstoß für Mindestlohn zurück

- Künast will auch Rechte von Fluggästen bei Verspätung stärken

- Patentamt: Zahl der Patentanmeldungen vor neuem Rekord

- Hausbesitzer: Miet- und Immobilienmarkt im Osten zusammengebrochen

- CDU-Vize Böhr fordert Auflösung der deutschen Ölreserve

- Ölpreis: Experten warnen vor Risiken für die Konjunktur

- Ver.di warnt vor Bankfusionen - Stellenabbau erwartet

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Presseschau:

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- Post misslingt Beteiligung in Österreich; "FTD", S. 1

- Bosch wählt BC Partners als Bieter für Kabeltochter aus; "FTD", S. 3

- Burger King will in zwei Jahren an die Börse; "FTD", S. drei

- Spielebranche entgeht der Konsumflaute; "FTD", S. 4

- Sony und Time Warner feilen am Gebot für MGM; "FTD", S. 5

- Verbriefungsinitiative True Sale startet im September; "FTD", S. 17

- Novartis setzt auf Pharma-Konsolidierung; "Handelsblatt", S. elf

- Eichel kappt Abzug von Ausbildungskosten; "Handelsblatt", S. drei

- Opel muss um Omega-Nachfolger zittern; "Handelsblatt", S. zehn

- NBC Giga will Spielesender gründen; "Handelsblatt", S. 14

- Delbrück Bethmann Maffei wächst trotz Börsenflaute; "Handelsblatt", S. 23

- Santander will bei erfolgreichem Angebot bis zu 3 000 Stellen bei Abbey

National kürzen; "FT", S. 16

- Führende Eisenerzproduzenten wollen in den nächsten Jahren 5,3 Mrd. $ in

Förderungsausbau stecken; "FT", S. 15

- 'Welt': Sanofi-Aventis prüft 'Squeeze Out' bei Hoechst AG

- 'SZ': Bahn-Börsengang soll zwei Mrd. ? bringen

- 'SZ': Bahn-Börsengang soll zwei Mrd. ? bringen

- 'Spiegel': BMG mit neuem Preismodell - Billig-CDs und Luxusausgaben

- 'FAS': Kunden erwarten von ihrer Bank eine breites Produktspektrum

- 'Welt': Sanofi-Aventis prüft 'Squeeze Out' bei Hoechst AG

- 'Spiegel': VW-Vorstand Hartz will Nullrunde bei Haustarif

- Presse: Santander könnte Abbey-Offerte zurückziehen°

Tagesvorschau:

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D: Allbecon Halbjahreszahlen

Mensch und Maschine Halbjahreszahlen

Volkswagen Pressekonferenz zur Tarifrunde 2004 Wolfsburg 11.30 Uhr

Außenhandelspreise 7/04 8.00 Uhr

EU: Kapitalisierung der Börsenmärkte 7/04 11.00 Uhr

N: Aker Kvaerner Q2-Zahlen 8.45 Uhr (Telefonkonferenz 16.00 Uhr)

USA: Toys 'R' Us Q2-Zahlen (vor Börseneröffnung)°

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Prognose Vorherige

Konjunkturdaten Eurozone

8.00 Uhr

Deutschland

Einfuhrpreise Juli

Monatsvergleich +0,5-0,6

Jahresvergleich +2,4 +2,0

(in Prozent)

USA

Es werden keine Konjunkturdaten erwartet°

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