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Boom bei PC-Absatz bleibt trotz Windows XP aus

In der Woche nach dem Verkaufsstart des neuen Microsoft Betriebssystems Windows XP stieg der Computerverkauf lediglich um ein Prozent, in der Folgewoche noch einmal um zwei Prozent an, wie die amerikanischen Tageszeitung USA Today berichtet.

ddp REDMOND. Bei bisherigen Programmstarts wichtiger Microsoft-Produkte hatte der Umsatzschub zwischen zehn und 20 Prozent gelegen.

Die Tageszeitung beruft sich bei ihrem Bericht auf eine Erhebung des Marktforschungsinstituts NPD Intelect . Die Erkenntnisse von NPD Intelect decken sich dabei mit aktualisierten Prognosen von Konkurrenzunternehmen.

Während kurz vor dem Verkaufsstart von Windows XP am 25. Oktober noch von einem deutlichen Impuls für die IT-Branche ausgegangen worden war, revidierten inzwischen fast alle Marktforscher diese Zahlen, heißt es in dem Bericht der Zeitung.

Das renommierte Gartner-Institut gehe beispielsweise davon aus, dass im kommenden Jahr nur 16 Prozent aller geschäftlich genutzten PCs mit Windows XP betrieben würden. Auf den übrigen Rechnern fände sich weiterhin Windows 2000 oder ein Alternativ-Betriebssystem. Im Gegensatz zu anderen Marktforschungsunternehmen hatte Gartner allerdings schon vor dem 25 Oktober davor gewarnt, den Einfluss des Software-Produkts Windows XP auf die Hardware-Branche zu überschätzen.

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