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Brau- und Brunnen-Hauptversammlung beschließt Zwangsabfindung

Die außerordentliche Hauptversammlung der Oetker- Tochter Brau- und Brunnen AG hat am Freitagabend eine Zwangsabfindung für die verbliebenen Kleinaktionäre beschlossen.

dpa-afx DORTMUND. Die außerordentliche Hauptversammlung der Oetker- Tochter Brau- und Brunnen AG hat am Freitagabend eine Zwangsabfindung für die verbliebenen Kleinaktionäre beschlossen. Für den so genannten Squeeze-out-Beschluss hätten 99,78 Prozent des vertretenen Grundkapitals gestimmt, sagte ein Sprecher in Dortmund. Für die juristische Streichung des Firmensitzes Berlin in der Satzung hätten 99,84 Prozent votiert. Dortmund bleibt alleiniger Firmensitz. Je Aktie erhalten die Kleinaktionäre nun 88,51 Euro.

Die Oetker-Gruppe hatte Brau- und Brunnen im Frühjahr mehrheitlich übernommen. Über ihre Tochter RB Brauholding Gmbh hält Oetker mittlerweile 96,7 Prozent der Aktien.

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