Breite Angebotspalette
Zielsetzung bei ethisch-ökologischen Anlagen unterschiedlich

Nicht wenige Geldinstitute bieten inzwischen zum Teil oder sogar ausschließlich Anlagemöglichkeiten, die ethische sowie ökologische Kriterien berücksichtigen.

ap DÜSSELDORF. Laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zählen dazu die Ökobank, Frankfurt am Main; GLS Gemeinschaftsbank, Bochum; Umweltbank, Nürnberg; SKB Spar- und Kreditbank, Nürnberg; Integra, München oder auch Steyler Missionssparinstitut, St. Augustin.

Die Zielsetzung der einzelnen Kreditinstitute sei recht unterschiedlich: "Durch die Geldanlage können entwicklungspolitische Ziele ebenso unterstützt werden wie die Starthilfe für umweltorientierte oder zum Beispiel auch von Frauen gegründete und geleitete Unternehmen." Die Palette der Anlagemöglichkeiten reiche bei den genannten Kreditinstituten von nur einer Produktart wie etwa einem Sparbrief bis zu einem umfassenden Angebot, wie man es von mittelgroßen, "normalen" Banken und Sparkassen gewohnt sei.

So gebe es neben dem klassischen Sparbuch auch Sparbriefe, Termineinlagen oder die Möglichkeit, sich andere Möglichkeiten der Geldanlage - wie beispielsweise ethisch-ökologische Investmentfonds, steuersparende Beteiligungen oder Versicherungen - vermitteln zu lassen.

Je nach Geschäftspolitik der ethisch-ökologischen Kreditinstitute sei die Verzinsung bei den von diesen Organisationen direkt gestalteten Geldanlagen teilweise niedriger als bei gewöhnlichen Banken und Sparkassen. "Doch gibt es unter den ethisch-ökologischen Kreditinstitute auch solche, die mehr als den Marktdurchschnitt für ihre Anlageangebote bieten. Vergleiche lohnen sich also auch hier", berichten die Verbraucherschützer.

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