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Bristol-Myers Squibb mit Gewinnrückgang

Das US-Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb hat im dritten Quartal 2004 deutlich weniger verdient. Gründe seien verstärkte Konkurrenz, das Auslaufen des Patentschutzes für einige Medikaments, höhere Entwicklungsausgaben und beschleunigte Abschreibungen.

dpa-afx NEW YORK. Das US-Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb hat im dritten Quartal 2004 deutlich weniger verdient. Gründe seien verstärkte Konkurrenz, das Auslaufen des Patentschutzes für einige Medikaments, höhere Entwicklungsausgaben und beschleunigte Abschreibungen. Bristol-Myers verdiente im Quartal 758 Mill. Dollar (597 Mill. Euro) oder 38 Cent je Aktie gegenüber 906 Mill. Dollar oder 47 Cent je Aktie im Juli-September-Abschnitt des Vorjahres. Der Umsatz lag fast unverändert bei 5,4 Mrd. Dollar.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres setzte das Unternehmen 16 Mrd. Dollar um gegenüber 15,2 Mrd. Dollar ein Jahr zuvor. Der Gewinn fiel auf 2,2 (Vorjahr: 2,6) Mrd. Dollar oder 1,14 bis 1,34 Dollar je Aktie./

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