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Britische Behörden entziehen Concorde die Betriebserlaubnis

afp LONDON. Die britischen Behörden haben dem Überschallflugzeug Concorde am Mittwoch die Betriebserlaubnis entzogen. Das gab die britische Zivilluftfahrt-Aufsichtsbehörde CAA in London bekannt. Demnach wurde der Absturz einer Concorde vor drei Wochen bei Paris nach bisherigen Ermittlungen durch das Platzen eines einzigen Reifens ausgelöst.

Ein einziger Reifen dürfe jedoch keine derartige katastrophale Kettenreaktion auslösen, erklärte CAA-Chef Sir Malcom Field. Bei dem Unglück waren 113 Menschen ums Leben gekommen. Die Flugerlaubnis werde solange eingezogen, bis wieder ein angemessenes Sicherheitsniveau der Reifen erreicht sei, sagte Field.

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