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Britische Börsenaufsicht untersucht Insider-Handel bei Marks & SpencerDPA-Datum: 2004-06-27 14:42:47

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) untersucht mögliche illegale Aktiengeschäfte bei dem führenden Bekleidungs-und Nahrungsmittelkonzern Marks & Spencer Plc < MKS.ISE > < MKS.FSE > . Die FSA bestätigte am Samstag Berichte, wonach die Untersuchungen eingeleitet worden sind. Dabei geht es um Aktienkäufe des neuen M & S-Chefs Stuart Rose in Zusammenhang mit einem von ihm inzwischen zurückgewiesenen Übernahmeangebot des Großunternehmers Philip Green.

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Finanzaufsichtsbehörde (FSA) untersucht mögliche illegale Aktiengeschäfte bei dem führenden Bekleidungs-und Nahrungsmittelkonzern Marks & Spencer Plc < MKS.ISE > < MKS.FSE > . Die FSA bestätigte am Samstag Berichte, wonach die Untersuchungen eingeleitet worden sind. Dabei geht es um Aktienkäufe des neuen M & S-Chefs Stuart Rose in Zusammenhang mit einem von ihm inzwischen zurückgewiesenen Übernahmeangebot des Großunternehmers Philip Green.

Nach Mitteilung der FSA kaufte Rose am 7. Mai 100.000 Aktien für 276 Pence pro Stück. Am selben Tag habe er einen Anruf von Green erhalten, in dem dieser um ein Gespräch bat. Rose soll laut FSA erklärt haben, er habe zu dem Zeitpunkt nicht gewusst, worüber Green mit ihm reden wollte. Die beiden Männer trafen sich am 12. Mai. Stuart wies das Green-Angebot für den Konzern von acht Milliarden Pfund (12 Milliarden Euro) zurück. Der Wert der M & S-Aktie ist seitdem hochgeschnellt und liegt gegenwärtig bei 362 Pence pro Aktie.

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