Britische Investoren kritisierten Vorzugsaktien
VW: An Vorzugsaktien wird fest gehalten

Der Volkswagen-Konzern will nach Aussagen seines Finanzvorstands Bruno Adelt auch in Zukunft an seinen Vorzugsaktien fest halten.

vwd FRANKFURT. "Die sind nicht obsolet. Sie werden nicht abgeschafft. Es gibt Anleger, die kein Stimmrecht fordern und sich über die höhere Rendite freuen", sagte Adelt dem Anlegermagazin "Die Telebörse" (Donnerstagausgabe).

Gerüchten zufolge sollen die Vorzugsaktien in Stammaktien gewandelt werden, sobald Bernd Pischetsrieder im April den Vorstandsvorsitz von Ferdinand Piech übernommen hat.

Gegner einer solchen Entscheidung sei das Land Niedersachsen, größter Einzelaktionär des Konzerns, und bedacht auf einen Erhalt seiner Machtposition beim größten Arbeitgeber des Bundeslandes, schreibt das Magazin. Vor allem britische Investoren kritisierten die stimmrechtslosen Vorzugsaktien.

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