Brititsche Version von "Wer wird Millionär"
Husten verzögert Prozess um Husten-Betrug

Der Prozess gegen einen Briten, der mit Hilfe hustender Komplizen eine Quiz-Sendung gewonnen haben soll, ist am Montag verschoben worden: Einige Geschworene hätten über Husten geklagt, hieß es aus Justizkreisen.

Reuters LONDON. Husten und Halsschmerzen machten es einigen Geschworenen schwer, sich auf den Fall um die britische Version des TV-Quizes "Wer wird Millionär?" zu konzentrieren, hieß es in den Justizkreisen. Der Prozess werde voraussichtlich am Dienstag fortgesetzt. Der Major der britischen Armee soll sich im September 2001 den Hauptgewinn von einer Mill. Pfund (rund 1,45 Mill. Euro) mit Hilfe von Komplizen im Publikum erschlichen haben. Die Verantwortlichen der Sendung waren wegen einer Husten-Serie während der Folge skeptisch geworden und hatten den Preis nicht ausgezahlt.

Der Staatsanwaltschaft zufolge sollen die gezielten Huster dem Kandidaten bei der Beantwortung der Quizfragen geholfen haben. Der Angeklagte und seine mutmaßlichen Komplizen, dessen Ehefrau und ein Hochschullehrer, bestreiten die Vorwürfe.

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