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Broadbase: Prognosen schlechter als erwartet

Broadbase Software erwartet im vierten Quartal eine Ausweitung des Verlustes.

Statt der ursprünglich prognostizierten Fehlsumme von sieben Cents pro Aktie soll das Defizit Fehlsumme des Softwareherstellers nun 15 bis 17 Cents pro Aktie betragen. Auch für das kommende Geschäftsjahr soll der Verlust mit fünf Cents pro Aktie vier Cents höher liegen als zunächst prognostiziert. In den Berechnungen wurden akquisitionsbezogene Kosten nicht berücksichtigt. Damit wird die Fehlsumme für das vierte Quartal und das kommende Geschäftsjahr höher sein, als die Analysten ursprünglich erwartet hatten. Nachdem die Aktien in diesem Jahr bereits 75 Prozent an Wert verloren, geht es zum Wochenschluss noch einmal rund zwanzig Prozent in die Verlustzone. Genaue Gründe für die Entwicklung nannte das Management noch nicht. Die Analysten von Goldman Sachs scheint die Entwicklung nicht zu beunruhigen. Sie bestätigen die Aktie auf ihre Empfehlungsliste. Für positive Impulse soll die im September bekannt gegeben Akquisition von Servicesoft sorgen. Das Unternehmen soll im Tausch gegen 35 Millionen Aktien im Wert von insgesamt 500 Millionen Dollar übernommen werden. Zwar werde Servisoft in den kommenden Quartalen wenig Gewinn zum Gesamtergebnis beisteuern können. Die Früchte der Fusion sollten aber im vierten Quartal des kommenden Jahres zum Tragen kommen. Servicesoft bietet intelligente Softwarelösungen für Chats, E-mail-Beantwortung und selbständige Serviceleistungen an.

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