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Broadcom: Aktie taucht nach schwächerer Prognose ab

Der Vorstandsvorsitzende Henry Nicholas sorgt heute für einen kräftigen Kurssturz der Broadcom-Aktie. Die bisherigen Umsatzziele wird man nicht länger einhalten können, sagte er.

So schnell kann sich die Stimmung ändern: noch Ende des vergangenen Monats wurde ein Umsatzplus von 22 Prozent für das laufende erste Quartal in Aussicht gestellt. Im Dezember-Quartal wurden Umsätze in Höhe von 376 Millionen Dollar erwirtschaftet. Nicholas lehnte es allerdings ab, seine Befürchtungen genauer zu benennen. Er nannte somit keine neuen Vorgaben.



Aber das erste Halbjahr werde insgesamt schwächer, in der zweiten Jahreshälfte könne man wieder mit besseren Zahlen rechnen. Nun kann man aber dem Broadcom-Chef das Minus der Aktie nicht alleine in die Schuhe schieben. Immerhin hat auch Cisco Systems enttäuschende Quartalszahlen vermeldet, und dies ist ein Hauptabnehmer von Broadcom-Chips.

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