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Broadcom: Umsatzwarnung

Die Ertragswarnungssaison kommt langsam in Schwung. Jüngstes Opfer ist das Halbleiterunternehmen Broadcom.

Laut der Firmenleitung werden die ursprünglichen Umsatzziele im zweiten Quartal nicht erreicht. Gegenüber dem ersten Quartal werden die Verkaufszahlen um 32 bis 35 Prozent fallen. Im April war das Management noch davon ausgegangen, dass der Umsatz lediglich um 20 bis 23 Prozent nachgeben wird. Wie Broadcom weiterhin mitteilte, werden außerordentliche Kosten für Entlassungen, Umstrukturierungen und die Schließung mehrerer Büros anfallen. Über die exakte Höhe der Kosten wurden zunächst keine Angaben gemacht. Die Meldung wird im Vorfeld des Quartalzwischenberichts des größten Chipherstellers Intel nicht als gutes Omen gewertet.

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