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Brüssel prüft Internet-Marktplatz von Linde und Jungheinrich

vwd BRüSSEL. Der Internet-Marktplatz für gebrauchte Flurförderzeuge, den Linde AG, Wiesbaden, und Jungheinrich AG, Hamburg, planen, steht auf dem wettbewerbsrechtlichen Prüfstand der Europäischen Kommission. Nach früheren Angaben wollen die beiden Gesellschaften ein neues E-Commerce-Unternehmen mit dem Namen Supralift GmbH & Co KG gründen, das seinen Sitz in Hofheim haben soll. Bereits Anfang April soll der neue Marktplatz in deutschsprachigen Ländern zur Verfügung stehen und dann weiter ausgebaut werden.

Linde und Jungheinrich wollen nach eigenen Angaben mit dem Projekt das europaweit größte Internet-Angebot für gebrauchte Gabelstabler und Lagertechnikgeräte etablieren. Die Kommission hat am Dienstag Drittparteien aufgefordert, sich innerhalb der kommenden zehn Tage zu dem am 19. März angemeldeten Vorhaben zu äußern. Die Entscheidung soll im vereinfachten Verfahren bis zum 25. April getroffen werden.

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