Brüssel sieht keine Wettbewerbsprobleme
RWE darf Innogy übernehmen

Der Essener Energieriese RWE darf nach einer Entscheidung der EU-Kommission mit der Übernahme der britischen Innogy Holdings zum zweitgrößten europäischen Stromerzeuger aufsteigen.

dpa BRÜSSEL. Die Milliarden-Transaktion führe nicht zu Wettbewerbsproblemen, teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel nach einer einmonatigen Wettbewerbsprüfung mit. RWE sei in Großbritannien bisher nur im geringem Umfang tätig gewesen.

Das Geschäft kostet nach früheren Unternehmensangaben 8,4 Mrd. ?. Die Übernahme der Innogy Holdings Plc soll bis zum Juni oder Juli abgeschlossen sein. Der in Swindon (Westengland) ansässige Konzern versorgt nach Angaben von RWE als britischer Marktführer 4,7 Mill. Haushalte mit Strom. Innogy war aus der Abspaltung des nationalen Geschäfts des ehemaligen Staatsunternehmens National Power hervorgegangen.

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