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Bürgerliches Recht

BGH-Urteilvom 19.03.2004 00:00:00 - V ZR 224/03
Bundesgerichtshof
Bürgerliches Recht


BGB § 140

Die Umdeutung eines nichtigen Rechtsgeschäfts muss nicht daran scheitern, dass die Leistung, die Gegenstand des anderen Geschäfts ist, im Ungleichgewicht zu dem ursprünglich vorgesehenen Entgelt steht; je nach dem anzunehmenden Parteiwillen kann das Äquivalenzverhältnis verschoben oder durch Veränderung des Entgelts gewahrt sein (Umdeutung des Kaufs nicht existierenden Gebäudeeigentums in den Kauf der Rechte aus der Sachenrechtsbereinigung).

BGH-Urteil vom 19.03.2004 - V ZR 224/03





Quelle: DER BETRIEB, 28.04.2004

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