Büros sind zum 31. Dezember gekündigt
Kinowelt-Mitarbeiter kritisieren Tauziehen um Übernahme

In dem Schreiben bemängelten sie, dass es immer noch völlig unklar sei, ob der geplante Rückkauf durch die Firmengründer Michael und Rainer Kölmel zu Stande kommt.

HB/dpa MÜNCHEN. "Inzwischen fühlen sich die Mitarbeiter nur noch als Spielball zwischen den Interessen der Banken", hieß es. Sie wüssten immer noch nicht, wo oder für wen sie im neuen Jahr arbeiten werden. Die Büros seien zum 31. Dezember gekündigt, da die Kölmel-Brüder das Geschäft ursprünglich nach Leipzig verlagern wollten.

Insolvenzverwalter Wolfgang Ott hatte den Kölmel-Brüdern eine Frist zur Bezahlung des Kaufpreises von 32 Mill. Euro bis zum vergangenen Mittwoch gesetzt. Zwar ließen die Brüder diese Frist verstreichen, doch signalisierte die Sparkasse Leipzig, die das Geschäft maßgeblich finanzieren wollte, einen Tag später ihre weitere Unterstützung für die Kölmel-Brüder. Ott will die Zahlungsmodalitäten nun bis zum 4. Dezember mit der Sparkasse klären.

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