Bulmahn äußert Vorwürfe
Professoren müssen sich mehr um Studenten kümmern

ddp HAMBURG. Bildungsministerin Edelgard Bulmahn (SPD) wirft deutschen Professoren vor, sich zu wenig um ihre Studenten zu kümmern. Es reiche nicht aus, wenn Professoren nur einmal pro Woche eine Sprechstunde anböten, sagte Bulmahn dem Hamburger Magazin "Stern". "Wir brauchen eine Kultur des Kümmerns", forderte die Ministerin. So könne man auch die Zahl der Studienabbrecher verringern. Schon jetzt gebe es zu wenige Akademiker in Deutschland.

Weiter regte Bulmahn eine stärkere Kooperation zwischen verschiedenen Hochschulen einer Region an, auch um den Preis der Schließung einzelner Fachbereiche. Den Professoren sei das Pendeln durchaus zuzumuten. Bulmahn betonte: "Göttingen und Hannover, das ist eine halbe Stunde mit dem ICE..."

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