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Bundesbürger wollen auf steigende Energiepreise mit Sparen reagieren

Auf die steigenden Energiepreise in Deutschland wollen die Bundesbürger mit Sparmaßnahmen reagieren. In einer polis- Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa-AFX) äußerten zwei Drittel der Befragten die Absicht, künftig weniger Strom verbrauchen zu wollen. 33 % sahen dazu keinen Grund.

dpa-afx HAMBURG. Auf die steigenden Energiepreise in Deutschland wollen die Bundesbürger mit Sparmaßnahmen reagieren. In einer polis- Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa-AFX) äußerten zwei Drittel der Befragten die Absicht, künftig weniger Strom verbrauchen zu wollen. 33 % sahen dazu keinen Grund.

Beim Auto ist die Sparbereitschaft zwar geringer, aber dennoch nimmt sich jeder Zweite (51 %) vor, bei weiter steigenden Benzinpreisen den Wagen öfter mal stehen zulassen. Dabei beabsichtigen 53 % der Westdeutschen und 41 % der Ostdeutschen aus Kostengründen auf das Auto zu verzichten. Der Sparwille ist bei den unter 34-jährigen mit 45 % geringer ausgeprägt als bei den über 55-Jährigen, von denen 56 % sagten, sie würden weniger fahren.

Am geringsten ist die Spar-Bereitschaft beim Heizen. Während 44 % sagten, sie würden künftig weniger heizen, wollten 55 % der 1 000 Befragten ihr Verhalten nicht ändern. Kostenbewusster zeigten sich diejenigen mit einfachem Schulabschluss, die in der Regel auch geringere Einkommen haben. Hier wollten 52 % an der Heizung sparen, während unter den Absolventen von Mittelschulen und Gymnasien sich nur 37 % vornehmen, weniger zu heizen.

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