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Bundesregierung: Standorterhalt bei Opel-Sanierung vordringlich

Bei der anstehenden Sanierung des Autoherstellers Opel spielt der Erhalt von Standorten und Arbeitsplätzen nach Ansicht der Bundesregierung eine vordringliche Rolle.

dpa-afx BERLIN. Bei der anstehenden Sanierung des Autoherstellers Opel spielt der Erhalt von Standorten und Arbeitsplätzen nach Ansicht der Bundesregierung eine vordringliche Rolle. Die Regierung werde unter anderem vom Opel-Betriebsrat über die Situation unterrichtet, sagte Vize-Regierungssprecher Hans-Hermann Langguth am Montag in Berlin. Es sei sehr zu hoffen, dass es zwischen Unternehmensleitung und Arbeitnehmern zu einer Verständigung kommen werde.

Für ein Eingreifen von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sah Langguth indes keine Notwendigkeit. "Die Angelegenheit ist beim Minister für Wirtschaft und Arbeit (Wolfgang Clement, SPD) in guten Händen." Clement steht seit vergangener Woche nach Angaben seiner Sprecherin in "engstem Kontakt" mit der Unternehmsführung und auch der hessischen Landesregierung. Das Ziel sei der Erhalt vor allem des Standortes Rüsselsheim und der Arbeitsplätze.

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