Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen

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Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen

In Deutschland gibt es mittlerweile 62 studentische Börsenvereine. Diese organisieren sich an ...

In Deutschland gibt es mittlerweile 62 studentische Börsenvereine. Diese organisieren sich an Hochschulen und rekrutieren sich aus über 5800 Mitgliedern verschiedener Studienrichtungen, aber auch aus finanzmarktinteressierten Privatanlegern.
Um das bundesweit gefächerte Spektrum der Börsenvereine zu vernetzen und gemeinsame Interessen gegenüber der Wirtschaft und der Börsenfachwelt zu vertreten, wurde 1992 der "Bundesverband der Börsenvereine an deutschen Hochschulen e.V." (BVH) gegründet.
Als Dachverband verfolgt der BVH das Ziel, die Aktienkultur im deutschsprachigen Raum zu fördern. Dazu bietet er seinen Mitgliedern Vorträge, Workshops, Seminare, Planspiele und Exkursionen an, vermittelt aber auch Praktika und Jobs.
Die Mitgliedsvereine werden bei der Organisation von Veranstaltungen unterstützt und können hierbei auf wichtige Kontakte und ausgereifte Konzepte des Bundesverbands zurückgreifen. Der Netzwerkgedanke ist dabei ein zentraler Punkt der Verbandsarbeit. Daher wird der Austausch von Erfahrungen, Ideen und Kontakten durch den BVM aktiv unterstützt.
Für Unternehmen steht der Bundesverband als nationaler Ansprechpartner zur Verfügung. Gemeinsam werden Projekte zur Aufklärung und zur Erweiterung des universitären Lehrangebots entwickelt. Somit fungiert der BVH als Schnittstelle zwischen Universität und Wirtschaft. Zum Bestandteil dieser Funktion gehört die Herausgabe der Verbandszeitschrift "Aktienkultur", die einen Mix aus Börse und Wirtschaft darstellt und Informationen aus den Börsenvereinen sowie einen Karriereteil enthält.
Mehr dazu unter: http://www.bvh.org.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 03.01.2005

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