Bus verschüttet
Bis zu 70 Vermisste nach Erdrutsch in Ecuador

Nach starken Regenfällen war am späten Dienstagabend ein Hang oberhalb der Straße abgerutscht und hatte zehn Fahrzeuge, darunter einen Reisebus, verschüttet.

HB QUITO. Bei einem Erdrutsch in Ecuador sind am Mittwoch nach Medienberichten bis zu 70 Menschen unter Tonnen von Geröll begraben worden. Das Rote Kreuz sprach in ersten Angaben von mindestens 30 Opfern des Unglücks an der Fernstraße von Guarumales nach Méndez in der südlichen Provinz Morona-Santiago. Die Sucharbeiten in der abgelegenen Region begannen erst einen Tag später und es standen zunächst nur Schaufeln und Spitzhacken zur Verfügung.

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