Bush stellt 500 000 Dollar zur Verfügung
Denkmal für „Columbia“-Astronauten geplant

Auf dem bei Washington gelegenen Ehrenfriedhof Arlington soll den ums Leben gekommenen Astronauten der Raumfähre "Columbia" ein Denkmal gesetzt werden.

Reuters WASHINGTON. US-Präsident George W. Bush habe die Gedenkstätte auf dem Arlington National Cemetery in der vergangenen Woche gebilligt und für die Errichtung 500 000 Dollar (rund 456 000 Euro) bereitgestellt, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA am Dienstag mit. Das Ehrenmal solle daran erinnern, wofür die Crew-Mitglieder der "Columbia" gestanden hätten: Tapferkeit, Ehre und dem Streben nach Wissen, sagte NASA-Chef Sean O'Keefe der Mitteilung zufolge. Die NASA wird in den kommenden fünf Jahren auch Spenden für das Projekt sammeln.

Auch die sieben Astronauten, die beim Absturz der Raumfähre "Challenger" 1986 getötet wurden, haben ein Denkmal auf dem Friedhof. Die "Columbia" war am 1. Februar beim Landeanflug auseinander gebrochen. Dabei waren alle sieben Astronauten an Bord ums Leben gekommen. Die Unglücksursache wird weiter untersucht.

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