Call Center-Dienstleister
Camelot AG will am 30. Oktober an den Neuen Markt

Der 1996 gegründete Call Center-Betreiber erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz von 15,3 Mill. Euro.

Reuters FRANKFURT. Die Camelot AG aus München will noch im Oktober an den Neuen Markt gehen. Die Handelsaufnahme sei für den 30. Oktober vorgesehen, teilte die konsortialführende GZ Bank am Dienstag in Frankfurt mit. Das 1996 als Call Center-Betreiber gegründete Unternehmen ist den Angaben zufolge einer der führenden Anbieter von Communication-Center-Dienstleistungen und beschäftigt über 400 Mitarbeiter. Auftraggeber könnten ihren kompletten Kundendialog sowohl online als auch offline und ihren Kundenservice zu Camelot auslagern, hieß es.

Im Geschäftsjahr 1999 habe das Unternehmen seinen Umsatz um 130 Prozent auf 5,7 Millionen Euro gesteigert. Für das laufende Geschäftsjahr werde ein Umsatz von 15,3 Millionen Euro bei einem geplanten Vorsteuerergebnis von 1,8 Millionen Euro (ohne IPO-Kosten) erwartet. Den Angaben zufolge schreibt das Unternehmen seit seiner Gründung schwarze Zahlen. Mit dem frischen Kapital aus dem Börsengang wolle Camelot unter anderem den Aufbau weiterer Standorte, Beteiligungen sowie Akquisitionen finanzieren, hieß es.

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