Center Sergej Sinowiew überführt
Doping-Fall bei den Russen

Bei Center Sergej Sinowiew wurde der Konsum von Cannabis im Urin nachgewiesen. Für den Russen ist die Weltmeisterschaft damit bereits beendet.

HB OSTRAU. Die Eishockey-Weltmeisterschaft in Tschechien hat ihren ersten Doping-Fall: Beim russischen Eishockey-Nationalspieler Sergej Sinowiew wurde bei einem Doping-Test der Konsum von Cannabis im Urin nachgewiesen. Das teilte Team-Manager Anatoli Bardin in Ostrau mit. Der Center wurde daraufhin umgehend aus der Mannschaft ausgeschlossen und zurück in seine Heimat beordert.

Der Test wurde im letzten Trainingslager des Teams vor der WM in Moskau durchgeführt. Beim Auftaktspiel am Sonntag gegen Dänemark (6:2) stand der Vereinskollege des deutschen Verteidigers Jan Benda, die beide für AK Bars Kasan spielen, erst gar nicht auf dem Eis.

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