Champions-League-Finale verloren
Flensburg kommt unter die Räder

Im ersten Champions-League-Finale ist Handball-Bundesliga-Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt arg unter die Räder gekommen. Dagegen spricht im EHF-Pokal alles für den THW Kiel. Flensburg verlor beim slowenischen Meister Celje Pivorvarna Lasko am Sonntag 28:34.

HB ALTEA/CELJE. Die Kieler hatten sich am Samstag im ersten EHF-Cup-Finale bei Balonmano Altea souverän mit 32:28 (17:10) durch. "Wenn wir konzentriert auftreten, holen wir den EHF-Pokal", kündigte Manager Uwe Schwenker den dritten Cup-Erfolg nach 1998 und 2002 an.

"Wir können uns nur noch selber schlagen", meinte Kiels Nationaltorwart Henning Fritz vor dem Rückspiel am Samstag. Nord- Rivale Flensburg dagegen muss sich im Rückspiel ebenfalls am Samstag gewaltig steigern, um als zweite deutsche Mannschaft nach dem SC Magdeburg (2002) die Champions League zu gewinnen.

Vor 6500 fanatischen Zuschauern erwischten die Norddeutschen in ihrem ersten Champions-League-Finale der Vereinsgeschichte zwar den besseren Start (3:1). Doch angefeuert von den Fans holte die Slowenen, die bereits den deutschen Meister TBV Lemgo ausgeschaltet hatten, auf und erkämpften sich einen Neun-Tore-Vorsprung. Nach dem Wechsel kam die SG auf 15:17 heran. Doch das Team von Trainer Kent- Harry Andersson leistete sich immer wieder Fehler im Angriffsspiel und bekam in der Abwehr den überragenden Sergej Rutenka (13 Tore) nicht in den Griff. Sören Stryger (6/2) war erfolgreichster SG- Werfer.

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