Chancengleichheit und soziale Sicherheit gefordert
Peter Vetter neuer Präsident des Sozialverbandes Deutschland

Der 59-jährige Orthopädiemechaniker und Kaufmann löst Hans Fiedler ab, der aus Altersgründen zurücktritt und zum 1. Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Vetter war zuvor Vizepräsident und Chef des Landesverbandes Berlin/Brandenburg des SoVD.

ddp BERLIN. An der Spitze des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) steht künftig Peter Vetter. Der 59-jährige Orthopädiemechaniker und Kaufmann löst Hans Fiedler ab, der aus Altersgründen zurücktritt und zum 1. Ehrenpräsidenten ernannt wurde, wie der Verband am Montag in Berlin mitteilte. Vetter war zuvor Vizepräsident und Chef des Landesverbandes Berlin/Brandenburg des SoVD.

Vetter forderte, künftig müssten Sozial- und Wirtschaftspolitik wieder eine Einheit bilden. Allen Bevölkerungsgruppen müsse Chancengleichheit und soziale Sicherheit ermöglicht werden. Der Sozialverband Deutschland entstand nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem ehemaligen Reichsbund und ist mit rund 500 000 Mitgliedern die zweitgrößte Einrichtung dieser Art in der Bundesrepublik. Der Verband setzt sich für Behinderte, ältere Menschen und chronisch Kranke ein. Noch größer ist der Sozialverband VdK mit rund einer Million Mitgliedern, der ebenfalls aus dem früheren Reichsbund hervorging und in Süddeutschland stark vertreten ist.

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