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Charles Schwab: Drastische Kostensenkungen

Die Korrektur an der Wall Street scheint auch den weltgrößten Onlinebroker hart zu treffen. Laut der Nachrichtenagentur Dow Jones plant Schwab eine Reihe von drastischen Kosteneinsparungen.

Die Spekulation, dass die Büros jeweils freitags geschlossen werden sollen, wurden von dem Unternehmen dementiert. Man habe Angestellten, die keine Schlüsselpositionen oder Kundenkontakt halten, nahe gelegt, im kommenden Monat drei Arbeitstage unbezahlten Urlaub zu nehmen, um die Kosten zu reduzieren. Wie viele Mitarbeiter betroffen sind, teilte der Onlinebroker nicht mit. Laut Spekulationen könnten 15.000 der insgesamt 18.000 Mitarbeiter betroffen sein. Ende Dezember hatte Schwab die Gehaltszahlungen an die Vorstände, Charles Schwab und David Pottruck, halbiert.

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