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Charles Schwab: Kosteneinsparungen positiv

Der weltgrößte Onlinebroker versucht die Kosten zu senken ohne Entlassungen aussprechen zu müssen. So werden Bonuszahlungen im ersten Quartal nicht mehr in bar bezahlt, sondern nur mit Optionen. Ferner sollen Angestellte im administrativen Bereich an drei Freitagen einen unbezahlten Urlaubstag nehmen.

Analysten vermuten, dass das Unternehmen im laufenden Quartal rund drei Cents pro Aktie einsparen kann. Alleine die Umstellung der Bonuszahlungen könnte Schwab rund 60 Millionen Dollar vor Steuern einsparen, schätzt Goldman Sachs.



Die Beurlaubung im administrativen Bereich erspart dem Konzern weitere fünf Millionen Dollar. Insgesamt sind bei Schwab rund 26.000 Personen beschäftigt. Mit den ersten Anzeichen einer branchenweiten Erholung, dürften auch die Zeiten bei Schwab wieder besser werden. Die Aktien notiert mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 38 am unteren Ende der historischen Spanne.

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