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Charles Schwab: Warnung am Horizont

Online Broker leiden unter der starken Korrektur am Aktienmarkt. Die verängstigten Kunden handeln ihre Wertpapierbestände nicht mehr so aktiv wie in der Vergangenheit. Das niedrigere Handelsaufkommen könnte auch die Ertragslage des weltgrößten Online Brokers Charles Schwab unerwartet hart treffen.

Die Anzahl der gebührenpflichtigen Wertpapiertransaktionen sind im Januar auf täglich 222.000 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies Rückgang von fast 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den ersten neun Handelstagen des laufenden Monats fiel das Volumen auf täglich 182.000 Wertpapiertransaktionen.



Erholt sich das Aufkommen nicht, dürfte sich der Februar zum schlechtesten Monat seit Oktober 1999 entwickeln. "Zeichnet sich in der zweiten Quartalshälfte keine Erholung ab, werden die Gewinnerwartungen von 15 Cents pro Aktie nur schwer erreichbar sein", meint Finanzvorstand Christopher Dodds.

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