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Check Point Software: Bittere Verwechslung

Am Donnertag verlor die Aktie des Sicherheitssoftwareherstellers Check Point Software ohne ersichtlichen Grund rund zwölf Prozent.

Die Analysten von Salomon Smith Barney gehen davon aus, dass viele Anleger die Aktie des Sicherheitssoftwareherstellers mit der Aktie seines Konkurrenten Checkpoint Systems verwechselt haben und deshalb versehentlich verkauft haben. Checkpoint Systems verfehlte am Donnerstag die Erwartungen der Analysten um zwei Cent und gab gleichzeitig einen trüben Ausblick für die Zukunft. Die Analysten von Salomon Smith Barney nutzten die Gelegenheit um ihre Kaufempfehlung für Check Point Software zu bestätigen. Das Kursziel sehen die Analysten bei 150 Dollar, weisen aber auch darauf hin, dass die Aktie wegen ihres immer noch hohen Risikopotentials als Investment für konservative Anleger nicht geeignet sei.

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