Cheney für Vize-Präsidentschaft vorgeschlagen
Bush offiziell zum Präsidentschaftskandidaten der Republikaner nominiert

Der Republikaner-Konvent in Philadelphia hat dem texanischen Gouverneur George W. Bush am Mittwochabend offiziell die Präsidentschaftskandidatur angetragen.

afp PHILADELPHIA. Der Republikaner-Konvent in Philadelphia hat dem texanischen Gouverneur George W. Bush am Mittwochabend offiziell die Präsidentschaftskandidatur angetragen. Bei der Abstimmung der Delegierten aus den Bundesstaaten erhielt der Sohn des ehemaligen Präsidenten George Bush erwartungsgemäß die überwältigende Mehrheit der Stimmen. Er hatte 1034 Delegierten-Stimmen für die Nominierung gebraucht. Seine Gegenkandidaten waren schon vor dem Konvent aus dem Rennen geschieden. Der ehemalige Verteidigungsminister Richard Cheney wurde von Vertretern seines Heimatstaates Wyoming als Vize-Kandidat vorgeschlagen.



Am Donnerstag wird Bush dann offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gekürt. Die Zeremonie, bei der der Kandidat die Nominierung annimmt, ist der Höhepunkt des viertägigen Partei-Konvents. Bushs Rede wird mit Spannung erwartet. Der Nachfolger von US-Präsident Bill Clinton wird im November gewählt. Für die Demokraten geht Vizepräsident Al Gore ins Rennen. Der demokratische Nominierungsparteitag findet in zwei Wochen in Los Angeles statt.

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