China meldet 55 neue SARS-Fälle und 5 Tote
WHO sieht SARS in China auf dem Vormarsch

Anders als in Singapur und Hongkong befindet sich das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS) in China und Taiwan nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weiter auf dem Vormarsch.

HB/vwd/dpa DÜSSELDORF/NEW YORK/PEKING. Marlo Libel, Vertreter der zur WHO gehörenden Pan American Health Organization, sagte bei einer Konferenz, in Taiwan habe sich in der vergangenen Woche weiter eine steigende Tendenz gezeigt. Das Land bereite der WHO mit die größten Sorgen, sagte der Epidemologe.

In China sei eine Ausbreitung der Todesfälle in den Provinzen zu verzeichnen. Die chinesische Regierung sei kooperativ und stelle der WHO alle benötigten Daten zur Verfügung, bestätigte Libel auf Nachfrage.

China hat am Mittwoch 55 neue Fälle der lebensgefährlichen Lungenkrankheit SARS gemeldet. 5 Patienten in Peking starben, wie das Gesundheitsministerium in der chinesischen Hauptstadt berichtete. Allein in Peking kamen 39 neue Erkrankungen mit dem Schweren Akuten Atemwegssyndrom (SARS) hinzu.

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