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Chinesische Aufsichtsbehörde: Mercedes ruft 7 408 Autos zurück

Der Automobilhersteller Daimlerchrysler hat nach Angaben der chinesischen Aufsichtsbehörden rund 7 400 Autos wegen verschiedener Mängel in die Werkstätten zurückgerufen. Dies bestätigte am Freitag ein Sprecher der zuständigen Behörde Gaqsiq in Peking.

dpa-afx STUTTGART/PEKING. Der Automobilhersteller Daimlerchrysler hat nach Angaben der chinesischen Aufsichtsbehörden rund 7 400 Autos wegen verschiedener Mängel in die Werkstätten zurückgerufen. Dies bestätigte am Freitag ein Sprecher der zuständigen Behörde Gaqsiq in Peking.

Mercedes habe bereits am 7. September mitgeteilt, insgesamt 7 408 Fahrzeuge der A-, CL-, CLK-, E- und S-Klasse seien betroffen. Probleme gebe es teilweise beim Stabilitätsprogramm ESP, dem Bremssystem ABS und der Klimaanlage.

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