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Chip-, PC- und Breitbandaktien weiter unter Druck

Die Analystenwelt hat zur Wochenmitte erneut nichts Gutes zu den Hightechs zu sagen. Es gebe ausreichend Gründe, um Chipaktien auch trotz der Kurskorrektur weiterhin zu meiden, so die Credit Suisse.

Das Brokerhaus Lehman Brothers senkt wiederum Intels Gewinnerwartungen für das erste Quartal um einen Cent auf 33 Cents pro Aktie. Die Erwartungen für das Gesamtjahr fallen um zehn Cents auf 1,30 Dollar. Gleichzeitig wird das Kursziel der nächsten zwölf Monate auf 40 Dollar zurückgenommen. Der Grund: "Die PC Verkaufszahlen in den letzten zwei Wochen des Dezember war furchtbar schlecht", so der Analyst Dan Niles. Dass die Lage nicht rosig ist, bestätigt auch das Brokerhaus Salomon Smith Barney.



Dort senkt man die Umsatzerwartungen für Hewlett-Packard um 150 Mill. Dollar auf 13,39 Mrd. Dollar. Schuld sei die schleppende Nachfrage im PC- und UNIX-Bereich. Bei IBM werden die Erwartungen um 400 Mill. Dollar zurückgenommen. Big Blue soll an der schlechten Nachfrage im Festplattenbereich und unter dem festen Dollar leiden. Abgerundet werden die negativen Kommentare mit Texas Instruments und Dell Computer. Bei beiden Werten äußert sich die Investment-Bank Morgan Stanley skeptisch.

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