Chipkartenhersteller reagiert auf Verluste
Gemplus streicht weltweit 1000 Stellen

Die französische Gemplus, nach Angaben des Unternehmens der weltgrößte Hersteller von Chipkarten, will nach Verlusten im vergangenen Jahr weltweit weitere 1000 Arbeitsplätze streichen.

HB/dpa PARIS. Allein in Frankreich seien fast 500 Stellen betroffen, teilte das Unternehmen am Montag in Paris mit. Gemplus zählt insgesamt etwa 6500 Beschäftigte. Inwieweit die drei deutschen Standorte in Herne, Filderstadt und Ismaning bei München von dem geplanten Stellenabbau betroffen sind, wurde zunächst nicht bekannt.

Bereits im Februar hatte Gemplus angekündigt, in diesem Jahr 1000 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen etwa 600 Stellen gestrichen. Gemplus macht den größten Anteil seines Geschäfts als Zulieferer für Mobiltelefone.

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