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Chrysler-Chef Zetsche setzt Zulieferer unter Druck: 'Anpassen oder sterben'

Chrysler -Chef Dieter Zetsche hat den Druck auf die US-Autozulieferer verstärkt und eine höhere Produktivität verlangt. "Es heißt, sich anpassen oder sterben", sagte Zetschte einem Bericht der "Detroit News" (Donnerstag) zufolge auf einem Autokongress in Detroit. Die Kosten bei den Zulieferern seien zu hoch, auch mit der Qualität sei er nicht immer zufrieden. Manager von Ford und General Motors stimmten Zetsche zu.

dpa-afx DETROIT. Chrysler-Chef Dieter Zetsche hat den Druck auf die US-Autozulieferer verstärkt und eine höhere Produktivität verlangt. "Es heißt, sich anpassen oder sterben", sagte Zetschte einem Bericht der "Detroit News" (Donnerstag) zufolge auf einem Autokongress in Detroit. Die Kosten bei den Zulieferern seien zu hoch, auch mit der Qualität sei er nicht immer zufrieden. Manager von Ford und General Motors stimmten Zetsche zu.

"Insgesamt gesehen haben wir den Druck für Qualität und Innovation zu schwach angesetzt", sagte der Chrysler-Chef. Reduzierten die Autozulieferer ihre Kosten nicht deutlich, verliere die US-Autobranche gegenüber der ausländischen Konkurrenz weiter an Boden. Daimlerchrysler, Ford und General Motors beziehen etwa 80 % aller in den USA produzierten Autoteile.

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