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Chubb: Höhere Schadensansprüche drücken den Gewinn

Der sechstgrößte Geschäftsversicherer Chubb hat einen um drei Prozent gestiegenen Gewinn für das vierte Quartal gemeldet.

Der Gewinnanstieg fällt geringer aus als allgemein erwartet, das Unternehmen begründet dies mit gestiegenen Forderungen seiner Kunden. Der operative Gewinn ist auf 166 Millionen Dollar angewachsen, dies entspricht einem Gewinn von 93 Cents pro Aktie. Im Vorjahr hat dieser noch 91 Cents betragen. Analysten sind jedoch pro Aktie von einem Gewinn von 1,02 Dollar ausgegangen.
Bereits im vergangenen Jahr sind die Ergebnisse für das vierte Quartal eher enttäuschend ausgefallen. Ein Analyst meinte, der Versicherer müsse Prämienerhöhungen durchsetzen, um diesen Trend zu stoppen.



Der Titel hat im Morgenhandel drei Prozent nachgegeben, sich danach aber wieder erholt.
Im vergangenen Jahr ist die Chubb-Aktie um 56 Prozent gestiegen und hat damit drei Prozent besser abgeschnitten als der Industrie-Index.

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