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Cisco baut 8.000 Arbeitsplätze ab

Cisco Systems wird 8.000 Arbeitsplätze abbauen. Das bestätigte der größte Netzwerkhersteller der Welt am Freitagnachmittag. Jetzt drohen 5.000 Vollzeit- und 3.000 Teilzeitbeschäftigten Entlassungen.

Bereits in den letzten Wochen wurde ein Einstellungsstopp verhängt. Zeitverträge, die in der Branche üblicherweise über relativ kurze Zeiträume laufen, werden nicht verlängert. Darüber hinaus versucht das Unternehmen, Kosten zu sparen in dem es das Reisebudget deutlich stutzt.



Nachdem Cisco am 6. Februar zum ersten Mal in elf Jahren fallende Gewinne prognostiziert hat, werden jetzt Konsequenzen gezogen. "Wir veranlassen diese Schritte aufgrund der anhaltenden Abkühlung der US Wirtschaft und der beginnenden Konjunkturabschwächung in anderen Teilen der Welt", erklärte der Vorstandsvorsitzende John Chambers in einer Presseerklärung. Das Unternehmen glaubt, dass sich die schleppende Nachfrage länger als ein halbes Jahr hinziehen wird.

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