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Cisco Systems: Aktie vorbörslich unter Druck

Nachdem am Dienstag die Quartalszahlen von Cisco Systems beaknnt wurden, konnte sich die Aktie zunächst nachbörslich verbessern. Nach der Konferenzschaltung jedoch, auf der das Unternehmen genauere Angaben über den bisherigen und den künftigen Geschäftsverlauf machte, setzten die meisten Investoren das Papier auf die Verkaufsliste.

Lehman

Brothers senkt am Mittwoch die Gewinnaussichten für 2002, behält aber die Kaufempfehlung bei. Auch Robertson Stephens senkt die Ertragsschätzung für den Netzausrüster. Credit Suisse First Boston schätzt die Lagerbestände als nach wie vor bedenklich hoch ein und geht von einem anhaltenden Preisdruck für die Produkte aus.
Cisco-Chef John Chambers hat am Mittwoch nach Börsenschluss Umsatzzahlen für das abgelaufene Quartal präsentiert, die mit 4,3 Milliarden Dollar am unteren Ende der Erwartungen ausfielen. Gegenüber dem Vorjahr ist der Umsatz um ein Viertel gefallen. Der US-Markt habe zwar die Talsohle erreicht, sagte er, dafür habe sich die Nachfragesituation in Europa und Asien nicht verbessert.
Der Umsatz im laufenden Quartal werde unverändert oder fünf Prozent niedriger als im vergangenen Vierteljahr ausfallen, prognostizierte der Vorstand.
Der ausgewiesene Gewinn von zwei Cents pro Aktie lag im Rahmen der Erwartungen.

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