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Cisco Systems: Asien erholt sich als erstes

In Asien haben sich die Ausgabenkürzungen für Telekommunikationsinfrastruktur als letztes bemerkbar gemacht. Zunächst waren die Ausgabenkürzungen in den USA und dann in Europa zu spüren.

Cisco

Systems rechnet damit, dass in Asien die ersten Anzeichen einer Erholung zu sehen sein werden. Der Asien-Chef des Konzerns, Louis McElwain, geht davon aus, dass viele Firmen ihre Ausbaupläne für Netzwerke nicht abgeschlossen hätten. Großer Hoffnungsmarkt ist China, das ein Hauptumsatzbringer für den Netzwerkkomponentenhersteller ist. "Dort gibt es teilweise noch nicht einmal einfache Telefonnetze", sagte McElwain. China Unicom, der dortige zweitgrößte Mobilfunkbetreiber, installiert zurzeit große Netzwerkknoten. Cisco-Chef John Chambers sagte vor wenigen Tagen, dass das Geschäft zufriedenstellend verlaufe. Der Novemberabsatz verlief nach Plan, zudem erwarte er für 2002 einen Aufschwung.

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