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Clariant will Tochter Cabb abstoßen

Der Schweizer Chemiekonzern Clariant will sich von dem Vorprodukte-Hersteller Cabb in Knapsack bei Köln trennen. "Cabb steht zum Verkauf", sagte Vorstandsmitglied Uwe Nickel der "Financial Times Deutschland" (Freitag-Ausgabe). Er äußerte sich zudem zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des dritten Quartals.

dpa-afx HAMBURG. Der Schweizer Chemiekonzern Clariant will sich von dem Vorprodukte-Hersteller Cabb in Knapsack bei Köln trennen. "Cabb steht zum Verkauf", sagte Vorstandsmitglied Uwe Nickel der "Financial Times Deutschland" (Freitag-Ausgabe). Er äußerte sich zudem zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des dritten Quartals.

Cabb, ein Hersteller von Monochloressig-Säure, erwirtschaftet Zeitungsangaben zufolge einen Umsatz von umgerechnet rund 124 Mill. ?. Clariant hatte Cabb Anfang 2003 als Gmbh ausgegliedert.

Aus dem Verkauf von Unternehmensteilen will Clariant Geld zum Schuldenabbau erlösen. Die Sparte Pigmente und Zusatzstoffe sei von den Verkaufsplänen nicht betroffen. Kein Teil dieses Feldes werde verkauft, sagte Nickel, der die Sparte leitet. Nickel zufolge erfüllt das dritte Quartal die Erwartungen: "Das Geschäft ist gut gelaufen. Wir haben einen mittelmäßigen Juli und einen sehr guten August gehabt" - speziell für meine Divison und auch im Konzern", sagte er.

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