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Clinton vermittelt noch einmal im Nordirland-Friedensprozess

ap WASHINGTON. Der scheidende US-Präsident Bill Clinton schaltet sich noch einmal in den stagnierenden Friedensprozess in Nordirland ein. Er reist vom 12. bis 14. Dezember nach Großbritannien und Nordirland und folgt damit Einladungen des britischen Premierministers Tony Blair, des irischen Ministerpräsidenten Bertie Ahern und des Ersten Ministers in Belfast, David Trimble, wie das Weiße Haus am Montag in Washington mitteilte. Clinton half bei der Vermittlung des Karfreitagsabkommens von 1998 mit, das erstmals zu einer gemeinsamen Regierung von protestantischen Unionisten und katholischen irischen Parteien führte. Von Clintons Besuch erhofften sich die Beteiligten neue Impulse für den Friedensprozess, sagte Präsidentensprecher Jake Siewert.



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