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Commerzbank-Chef hält an Investment-Banking fest - Unwiderrufliches Bekenntnis

Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller hält weiter an der zuletzt defizitären Sparte Investment-Banking fest. "Das Bekenntnis zum Investment-Banking ist unwiderruflich", sagte Müller dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Es solle jedoch geprüft werden, wie groß die Mannschaften in New York und Tokio sein müssen. Von den rund 1 200 Mitarbeitern des Bereichs "Commerzbank Securities" unter Vorstand Mehmet Dalman arbeiten nach Angaben der Zeitung 450 in London und 400 in Frankfurt.

dpa-afx FRANKFURT. Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller hält weiter an der zuletzt defizitären Sparte Investment-Banking fest. "Das Bekenntnis zum Investment-Banking ist unwiderruflich", sagte Müller dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Es solle jedoch geprüft werden, wie groß die Mannschaften in New York und Tokio sein müssen. Von den rund 1 200 Mitarbeitern des Bereichs "Commerzbank Securities" unter Vorstand Mehmet Dalman arbeiten nach Angaben der Zeitung 450 in London und 400 in Frankfurt.

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