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Commerzbank schließt zum Monatsende Terminhandelstochter in den USA

Die Commerzbank schließt zum Monatsende ihre US-Terminhandelstochter Commerz Futures und setzt damit ihren Sparkurs im Investment-Banking um. Wie Commerzbank-Sprecher Edgar Mitchell dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) bestätigte, fallen in Chicago und New York 29 Stellen weg. Dort handele die Tochter börsennotierte Termin- und Optionskontrakte. "Dieser Schritt gehört zu unserem laufenden Kostensenkungsprogramm", sagte Mitchell.

dpa-afx NEW YORK. Die Commerzbank schließt zum Monatsende ihre US-Terminhandelstochter Commerz Futures und setzt damit ihren Sparkurs im Investment-Banking um. Wie Commerzbank-Sprecher Edgar Mitchell dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) bestätigte, fallen in Chicago und New York 29 Stellen weg. Dort handele die Tochter börsennotierte Termin- und Optionskontrakte. "Dieser Schritt gehört zu unserem laufenden Kostensenkungsprogramm", sagte Mitchell.

Ende August hatte Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller in einem "Handelsblatt"-Interview gesagt, dass das Bekenntnis zum Investment-Banking unwiderruflich sei. Damit hält Müller weiter an der zuletzt defizitären Sparte fest. Es solle jedoch geprüft werden, wie groß die Mannschaften in New York und Tokio sein müssten.

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