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Compaq und Intel arbeiten bei Itanium-Prozessoren zusammen

vwd/APA WIEN/NEW YORK. Die Compaq Computer Corp, Houston, und die Intel Corp, Santa Clara, haben ein mehrjähriges Abkommen beschlossen, das die Verbreitung der 64-Bit-Itanium-Prozessoren von Intel am Enterprise-Computermarkt erhöhen soll. Wie der US-Computerhersteller und der US-Chipproduzent am Montag mitteilten, wird Compaq seine 64-Bit-Serverfamilie an die Itanium-Prozessorarchitektur von Intel anpassen. Davon seien die Compaq-Betriebssysteme und Anwendungen betroffen. Compaq transferiere dafür die Alpha-Mikroprozessor-Technologie an Intel.

Beide Unternehmen hätten sich verständigt, in Zukunft die Entwicklungsarbeit für das fortgeschrittene Parallel- und High-End-Computing gemeinsam durchzuführen. In einem Interview mit CNBC sagte der Chief Executive Officer bei Compaq, Michael Capellas, dass sich mit der Zusammenarbeit wahrscheinlich die Umsätze kurzfristig erhöhten. Auch könnten Kosten gespart werden, weil Compaq die Dienstleistungen auf eine Mikroprozessor-Architektur beschränken könne. Auf einer Pressekonferenz sagte er, die Umstellung der Compaq-Server auf die Itanium-Plattform werde in Stufen bis 2004 vorgenommen. Die ersten Server würden im dritten Quartal 2001 ausgeliefert.

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