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Compunet wieder in den schwarzen Zahlen

Das Systemhaus GE Compunet ist trotz sinkender Umsätze nach einem Jahr wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt.

rtr MüNCHEN. Die Konzentration auf profitables Geschäft und eine Senkung der Kosten um 20 % habe 2001 zu einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 28 Mill. ? geführt, erläuterte Vorstandssprecher Johannes Meier am Dienstag in München. Im Jahr zuvor war die zum amerikanischen Konzern General Electric gehörende GE Compunet mit 31 Mill. ? in die roten Zahlen gerutscht. Der Konzernumsatz ging um 14 % auf 1,10 (1,22) Mrd. ? zurück. Grundlage für den Erfolg sei vor allem das Dienstleistungsgeschäft gewesen, das seinen Umsatz auf 297 (270) Mill. ? gesteigert und 60 % der Bruttomarge erzielt habe, so Meier. Im laufenden Jahr solle das operative Ergebnis um einen zweistelligen Prozentsatz steigen.

GE Compunet hatte nach einem rapiden Mitarbeiterwachstum im Jahr 2000 mehr als 400 Stellen abgebaut. Ende 2001 lag die Zahl der Beschäftigten mit 3692 aber wieder um mehr als 200 über dem Stand zwölf Monate vorher. Grund dafür war jedoch vor allem die Übernahme des Vertriebs- und Service-Bereichs von Computacenter Deutschland. GE Compunet konzentriert sich auf die Installation und den Betrieb von IT-Netzwerken und Servern.

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