Computerkonzern erzielt im Quartal 99 Cent pro Aktie
Hewlett-Packard übertrifft Analystenerwartungen

Doppelte Überraschung für die Investoren: HP verdient mehr als erwartet und plant einen Aktiensplit.

Reuters PALO ALTO. Der US-Computerkonzern Hewlett-Packard hat im dritten Quartal 1999/2000 den Gewinn stärker als von Analysten erwartet gesteigert. Das Unternehmen teilte am Mittwoch in Palo Alto (Kalifornien) nach Börsenschluss mit, es habe in den drei Monaten zum 31. Juli 2000 bei den fortgeführten Tätigkeiten einen Reingewinn von 1,03 Mrd. $ oder 99 Cents je Aktie erzielt, nach 0,7 Mrd. $ oder 66 Cents je Aktie im Vorjahr. Analysten hatten den Gewinn je Aktie mit 85 Cents erwartet. Umsatz habe sich auf 10,73 (9,53) Mrd. $ erhöht. Das Unternehmen plane einen Aktiensplitt im Verhältnis von zwei zu eins.

Der Kurs der Hewlett-Packard-Aktie stieg im nachbörslichen Handel stark bis auf 119,50 $ von 111-7/16 $ beim Börsenschluss der Wall Street.

Starke Umsatzanstiege erreichte das Unternehmen nach eigenen Angaben vor allem in den Bereichen Personal Computer und Notebooks. Der Notebook-Umsatz sei um 93 % gestiegen. Bei Personal Computer habe der Umsatzanstieg 62 % betragen.

Die gute Entwicklung habe das Unternehmen zu einem Aktiensplitt veranlasst, hieß es weiter. Der Splitt im Verhältnis von zwei zu eins werde am 27. Oktober vollzogen.

Einschließlich der Ergebnisse der nicht fortgeführten Geschäfte habe das Unternehmen im dritten Quartal 1999/2000 einen Reingewinn von 1,05 Mrd. $ oder 1,01 $ je Aktie erzielt, verglichen mit 853 Mill. $ oder 81 Cents je Aktie im Vorjahr.

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