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Condat gründet schottische Tochtergesellschaft

Reuters BERLIN. Der Spezialist für mobile Kommunikation, Condat AG, hat eigenen Angaben zufolge eine Tochtergesellschaft nach schottischem Recht gegründet. Die 100-prozentige Tochter Condat Edinburgh Ltd. werde Anwendungssoftware für Hersteller mobiler Mobilfunk-Endgeräte entwickeln, teilte die am Neuen Markt gelistete Condat AG am Mittwoch mit. Mit der Gründung der Condat Edinburgh Ltd. reagiere das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach spezialisierten Lösungen und baue sein Produktportfolio für den Mobilfunk weiter aus. Der Anteil der Mobilfunkprodukte von Condat am Gesamtumsatz, der sich den Angaben zufolge im Jahr 2000 mit 25 Mill. DM auf fast 40 % beläuft, soll im nächsten Jahr mit 42 Mill. DM auf 60 % zulegen.

Die am 22. September gegründete Tochtergesellschaft werde Anfang kommenden Jahres zehn Mitarbeiter beschäftigen, teilte Condat weiter mit. Bis Ende 2001 solle die Zahl der Beschäftigten bei Condat Edinburgh dann auf zwanzig Mitarbeiter steigen. Der Vertrieb und das Marketing für die neuen Produkte werden nach Angaben des Untermehmens weiterhin vom Hauptsitz der Condat AG in Berlin gesteuert.

Die Aktien des seit Juli am Neuen Markt notierten Unternehmens stiegen bei einem festen Gesamtmarkt am Mittwochmorgen um 5,2 % auf 38,85 Euro.

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