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Continental: Arbeitsplatzabbau bei Phoenix fällt wohl höher aus

Der Autozulieferer Continental will mehr Arbeitsplätze bei der Phoenix AG abbauen als zunächst vorgesehen. "Es sind wahrscheinlich mehr Arbeitsplätze durch die Übernahme betroffen", sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag und bestätigte damit teilweise Medienberichte.

dpa-afx FRANKFURT. Der Autozulieferer Continental will mehr Arbeitsplätze bei der Phoenix AG abbauen als zunächst vorgesehen. "Es sind wahrscheinlich mehr Arbeitsplätze durch die Übernahme betroffen", sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag und bestätigte damit teilweise Medienberichte.

Der bekannte Abbau von gut 700 Arbeitsplätzen sei eine "erste Überlegung gewesen, jetzt ist alles etwas konkreter und präziser geworden", erklärte der Sprecher auf Anfrage. Genaue Zahlen nannte er aber unter Verweis auf die Vertraulichkeit der Verhandlungen mit dem Betriebsrat nicht. Den Berichten zufolge sollen nun mindestens 900 Stellen abgebaut werden.

Der Sprecher betonte, dass es sich bei den jetzt vorliegenden Zahlen um "vorläufige Planungen" handele. Der Zusage des Vorstandsvorsitzenden Manfred Wennemer, dass am Phoenix-Standort Hamburg/Harburg langfristig festgehalten werden soll, sei "nichts hinzuzufügen".

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